Mirage Tutorials von Martin Dörsch

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Martin Dörsch studierte an der FH-Hagenberg Medientechnik und -design und führt seine eigene Werbeagentur „Medien Design | Martin Dörsch“. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Printdesign und Softwaretraining. Hier arbeitet er sowohl mit Privat- als auch Firmenkunden zusammen. Außerdem ist er für die Firmen Adobe, Wacom und Eizo auf Messen, Veranstaltungen und Technikforen als Produktspezialist und Repräsentant tätig. Weiterbildung ist in seinem Leben ganz oben angesiedelt. Er unterrichtet an der FH St. Pölten und am Wirtschaftsförderungsinstitut Oberösterreich. Im Bereich Software-Training bietet er vor allem Kurse zu Adobe-Produkten an. Durch den engen Kontakt zu Partnerfirmen ist er ständig am Puls der Zeit und verfolgt aktuelle Entwicklungen hautnah.

Workflow: Photoshop-Mirage-Plugin für den Ausdruck eines Einzelbildes

In diesem Tutorial zeigt Martin Dörsch wie man ein Schwarzweiß-Bild erstellt und danach am Drucker ausgibt. Dabei startet er anfangs in Photoshop und zeigt welche Schritte für die Retusche gemacht worden sind und wie man mit Hilfe von Silver Efex Pro 2 eine Schwarzweiß-Umwandlung macht. Im Anschluss verwendet er den Standard-Druck-Dialog von Photoshop. Dabei wird schnell deutlich, dass es hier einige Bereiche und Optionen gibt, die man richtig einstellen muss. Unter anderen ist die richtige Auswahl des Papierprofils sehr wichtig und gleichzeitig auch etwas aufwändig. Die Profile müssen nämlich manuell und etwas kompliziert installiert werden. Mit Mirage kann man aber sehr einfach aus Photoshop drucken. Wie das funktioniert und welche Einstellungen man vornehmen muss und welche man vornehmen kann, wird in diesem Tutorial erklärt.

Mirage Standalone Workflow

In diesem Tutorial zeigt Martin Dörsch ich wie man Mirage als Standalone-Programm zum Ausdrucken verwendet. Um ein Bild zu drucken braucht man dies nur auf das Mirage-Icon ziehen. Neben einem Bild kann man auch gleichzeitig mehrere Bilder oder sogar einen Ordner auf Mirage ziehen. Danach werden die Bilder sofort am Papier dargestellt. Das Schöne daran ist, dass diese Darstellung WYSIWYG ist. Also What You See Is What You Get und somit gibts kein Raten bzw. Hoffen wie die Bilder am Drucker rauskommen mehr. Zwecks Colormanagement ist es in Mirage auch sehr überschaubar und einfach. Drucker auswählen, Papier auswählen, fertig. Kein umständliches Navigieren durch Untiefen im Druckertreiber, kein kompliziertes Installieren von Papierprofilen, und das beste: keine versteckten Stolperfallen.

Die Qualität des Ausdrucks kann auch beliebig eingestellt werden. Für normale Drucke ist die Qualität Standard aber meist mehr als ausreichend. Nachdem man den Drucker und sein Papier ausgewählt hat gehts mit den Einstellungen zur Größe weiter. Einfach nur Rolle oder Blatt und die Größe auswählen. Sehr spannend ist auch die Möglichkeit mehrere Bilder in verschiedenen Größen am Papier zu platzieren. Das spart bei aufwendigeren Druckaufträgen enorm viel Zeit. Damit verbunden ist die Platzierung am Papier sehr gut gelöst. Es gibt unter anderen “Optimiert für Verbrauch” und “Optimiert für Schneiden”.  

Bei den Markierungen gibts auch sehr durchdachte Auswahlmöglichkeiten. Mir haben es vor allem die innenliegenden Schnittmarken angetan. Nach dem man alles eingestellt hat braucht man nur noch auf Drucken drücken und weiß, dass der Ausdruck genau wie in der Vorschau am Drucker rauskommt. So muss das sein!

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Martin Dörsch
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